Denn klatschen ist gut, machen ist besser.

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Die Corona-Pandemie ist überall zu spüren – auch in der Landwirtschaft. An vielen Stellen fehlen helfende Hände für Aussaat, Ernte und andere Arbeiten: weil Saisonkräfte aufgrund geschlossener Grenzen nicht so einfach wie sonst ins Land kommen, weil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkranken oder Kinder beaufsichtigen müssen. Und die nötigen und wichtigen Abstandsregeln auf den Feldern verlangsamen die Arbeiten zusätzlich. Aber was jetzt nicht angebaut wird, können wir später nicht essen.

Auf der anderen Seite sitzen wegen Betriebsschließungen und Kurzarbeit gerade viele Menschen zu Hause, die das nicht unbedingt wollen und die gern etwas dazuverdienen würden.

Kann man die beiden Seiten nicht einfach zusammenbringen?

Ja, kann man. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Portalen, auf denen diejenigen, die zu viel Arbeit haben, mit denen in Kontakt kommen, die zu wenig davon haben. Eine Übersicht finden Sie hier:

Und wie sieht es bei Ihnen aus?

  • Haben Sie gerade mehr Zeit als üblich?
  • Sind Sie fit?
  • Käme Ihnen ein Zuverdienst ganz gelegen?

Dann helfen Sie doch auch vorübergehend in der Landwirtschaft aus! Damit wir auch dieses Jahr eine gute regionale Ernte bekommen. Das wäre wirklich ein Anlass zum Klatschen.