Quinoa

Quinoa, das sogenannte Korn der Inkas, wird auch in Deutschland seit Jahren immer beliebter. Obwohl es oft wie Weizen, Couscous und Reis verwendet wird, handelt es sich bei Quinoa nicht um ein Getreide. Es gehört genauso wie Spinat, Mangold oder auch rote Bete zu den Gänsefußgewächsen. Quinoa, ausgesprochen "kienwah", wird in Südamerika schon mehr als 5000 Jahre angebaut und diente besonders der bolivianischen und peruanischen Bevölkerung als Hauptnahrungsmittel.

Es gibt hunderte verschiedene Arten von Quinoa. Hier in Deutschland sind die weißen, roten und schwarzen Sorten am häufigsten. Obwohl bei uns oft nur die getreideähnlichen Samenkörner der Quinoa-Pflanze gegessen werden, ist es in seiner Heimat üblich auch die Blätter der Pflanze zu essen.

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